First mover Angebot: Branding von REWE-Lieferfahrzeugen

An 16 Standorten in insgesamt 13 Städten bietet REWE Customer Insights & Media gebrandete REWE-Lieferfahrzeuge an.

 

Zur absatzstarken Weihnachtssaison gibt es jetzt verschiedene Angebotspakete ab 10 Lieferfahrzeugen:

-Halbseitig foliert, Vollbranding möglich (Preis auf Anfrage)

-Mindestbelegung: 3 Monate

-Mindestverteilung: 5 Fahrzeuge pro Standort

-Targeting möglich

Die Fahrzeuge sind mindestens 8-Stunden täglich unterwegs und erzielen rund 6 Millionen Sichtkontakte pro Fahrzeug. Die Aktion gilt noch bis zum Februar 2024.

Quelle: REWE Retail Media Angebote & News

Ströer übernimmt kommunales Portfolio in Würzburg

Zum 1. Januar 2024 übernimmt Ströer das kommunale Portfolio in Würzburg:

Vermarktung von City-Light-Poster, Ganzsäulen und Großflächen. 14 Großflächen und 33 Ganzsäulen sind bereits systemisch buchbar.

Gleiches gilt für 180 CLP-Flächen, die in zwei Netzen gebucht werden können: Das Stadtnetz 1 umfasst 120 Flächen, das Stadtnetz 2 beinhaltet 65 Flächen.

Im Laufe des Jahres 2024 werden weitere Produkte wie Public Video City, City Star und Kultursäulen folgen.

Quelle: Update Spezialagentur News | November 2023

Coming soon: The Green Digital von blowUP

Neuer Screen mit Vertical Garden ab Frühjahr 2024 in Düsseldorf:

Mitten in der Düsseldorfer City am hochfrequentierten Wehrhahn entsteht im Frühjahr 2024 einer der innovativsten und grünsten DOOH-Standorte von blowUP media: The Green Digital, ein 180 m² großer Vertical Garden mit 100 m² strahlendem Screen.

Eine aufwendige Photovoltaikanlage, die aus mehreren Solarpanels besteht, nutzt Sonnenenergie und senkt den Stromverbrauch des Digital Screens.

Ein erstes Video Mockup des Screens seht ihr hier

Ströer führt Format-Mix-Netze ein

Ströer bietet ab 2024 verschiedene analoge OOH-Formate im Paket an:

Die gemischten Netze beinhalten Mega-Lights, City-Light-Poster und Premium-CLP. Diese Format-Mix-Netze lassen sich genauso wie Standardnetze buchen und sind auch in der Reichweitenstudie ma OOH angeführt.

Das neue Angebot basiert auf einer Datenanalyse von Ströer. Diese ergab, dass Kampagnen mit Format-Mix stärkere Erinnerungs- und Erkennungswerte aufweisen. Bedient eine Kampagne mehr als fünf unterschiedliche OOH-Werbeträger, so hat sie laut Ströer eine durchschnittlich 33 Prozent höhere ungestützte Werbeerinnerung. Eine weitere Steigerung konnte man mit zusätzlichen DOOH-Bespielungen beobachten.

HYGH verkündet Rollout des City Netzwerks Stuttgart und künftigen Screenaufbau in Hannover

In insgesamt 11 Städten sind bereits verschiedene Screens von DOOH-Anbieter HYGH verfügbar und sorgen somit für ein flächendeckendes Netzwerk.

Nun begann der Rollout des City Netzwerks in Stuttgart, wo bisher nur das POS und Elevator Netz verfügbar war. Nächstes Aufbaugebiet soll der Standort Hannover sein.

Aufgrund von ständigen Prozessoptimierungen und wachsenden Partnerschaften kündigt HYGH generell einen starken Aufbau in 2024 an. Der Anbieter sei aktuell in der Lage, bis zu 70 Displays pro Woche parallel in ganz Deutschland aufzubauen.

DOOH Creative Challenge 2024: Call for Entries

Das IDOOH sucht wieder die beste Digital Out of Home-Kampagne des Jahres. Ab sofort können Agenturen, Unternehmen, Medien sowie freischaffende Kreative Kampagnen in fünf Kategorien einreichen: „Best of DOOH Classic“, „Best of Crossmedia“, „Best Use of Data“, „Best of Innovative DOOH“ und „DCC YoungSTARS“.

Eine hochkarätig besetzte Fachjury prüft die Einreichungen und zeichnet die besten Kampagnen mit Gold, Silber oder Bronze aus.

Bei der Preisverleihung, die am 11. September 2024 in Düsseldorf stattfindet, haben außerdem alle Shortlistplatzierten die Chance, ein Live-Voting unter allen Teilnehmer*innen der Award-Zeremonie für den Publikumspreis für sich zu entscheiden und ein ordentliches Preisgeld mit nach Hause zu nehmen.

„Die DOOH Creative Challenge findet immer größeren Zuspruch im Markt – das zeigt sich an der wachsenden Zahl an Einreichungen wie auch an der Jury, für die wir in diesem Jahr vor allem auf Kunden-Seite weitere Vertreter gewinnen konnten“, sagt Frank Goldberg, Geschäftsführer des IDOOH und Chairman der Jury. „Ich freue mich schon auf die spannenden Diskussionen in diesem hochkarätig besetzten Gremium!“

Alle weiteren Informationen gibt es unter: https://idooh.media/dooh-creative-challenge/

Diversity hält jetzt auch in der Außenwerbung Einzug

Immer öfter setzt sich in der (D)OOH-Mediaplanung ein filigraner Mix aus etablierten Playern und neuen Independents durch. Der Branche gibt das Auftrieb. Doch für die nächste Stufe braucht es entsprechend übergreifende Buchungsplattformen und eine einheitliche Währung, schreibt It Works-CEO Bernd Rabsahl in seinem Gastbeitrag der HORIZONT.

Wer Mitte/Ende September ganz gemütlich durch Berlin schlenderte, musste fast schon ein schlechtes Gewissen bekommen. Überall kündigte sich der Berlin Marathon an. Kann nur heißen: Sneaker aus, Laufschuhe an. Schon am Bahnhof begrüßte einen etwa die Sportschuhmarke New Balance großflächig mit Läufer-Motiven und dem Statement “Run your way”. Die Außenwerbe-Kampagne setzte sich mit ganz unterschiedlichen Motiven in der ganzen Stadt fort. Digital, analog, programmatisch oder auch ganz klassisch.

Schön – ein aufmerksamkeitsstarker Auftritt zum richtigen Zeitpunkt, im richtigen Umfeld. Aber das eigentlich besondere spielte sich hinter den Kulissen ab: Bei Mediaplanung und –schaltung kam ein breiter Mix aus großen Vermarktern und kleinen, agilen Playern zum Einsatz. Walldecaux etwa sorgte für ein flächendeckendes Grundrauschen. Darüber hinaus kamen aber einige Spezialanbieter zum Zuge: Limes mit LED-Screens, Poster und Banner von Steini oder auch die Premium-Platzierungen von Hygh.

Neu ist die Mechanik nicht, doch bemerkenswert ist, mit welcher Vehemenz sie gerade im Mediamarkt ausgerollt wird. Bei der Kampagne der Badischen Unfallversicherung beispielsweise war es ein Mix aus Ströer, Goldbach auf der einen Seite und Airtango, DIGOOH auf der anderen Seite. Der Zahlungsdienstleister Stonex setzte neben Ströer auch auf den DOOH-Anbieter ECN, der ganz gezielt seine Flächen an den Bürotürmen vermarktet.

Die neuen Independents ergänzen die Majors

Im besten Sinne wird Außenwerbung also gerade divers: Zahlreiche kleinere “Independent”-Player ergänzen immer öfter die OOH-Mediapläne rund um die großen Majors. Die haben den Markt bereitet und – in einem der letzten Wachstumsmärkte der Werbebranche – neue Anbieter angelockt. Wie in der Musikindustrie stehen die OOH-Independents für eine neue Vielfalt im Markt, sie leuchten Ecken aus, die die Großen bis dato nicht im Blick hatten. Sie ergänzen mit speziellen Touchpoints die OOH Landschaft und heben die Attraktivität der gesamten Gattung – etwa mit Screens in den Schaufenstern des Einzelhandels, mit digitalen Flächen an den Schnellladestationen oder auch audiounterstützten Bildschirmen in Kiosken. Aus den bisherigen Underdogs werden relevante Ergänzungsprodukte oder gar Kernprodukte – je nach Ausrichtung der Kampagne. Doch anders als in der Tonträger-Industrie zeichnet sich eine Übernahmeschlacht noch nicht ab. Beide ergänzen sich.

Für Werbungstreibende ist das zunächst eine gute Nachricht: Die Vielfalt an innovativen Touchpoints, qualitativen Werbeträgern und gut gepflegten Werbeträger-Daten hebt die Leistungsfähigkeit der Branche im intermedialen Vergleich. Der intramediale Wettbewerb fördert Innovation und sorgt für marktgerechte Preise. Das ist ein wichtiger Etappensieg, aber noch gibt es einiges zu tun.

Im besten Sinne wird Außenwerbung also gerade divers: Zahlreiche kleinere ‘Independent’-Player ergänzen immer öfter die OOH-Mediapläne rund um die großen Majors. Unser erklärtes Ziel, zehn Prozent Marktanteil an den gesamten Werbeerlösen zu erzielen, schaffen wir nur, wenn wir jetzt zwei zentrale Herausforderungen lösen:

1. Wir brauchen Plattformen, auf denen alle Angebote – digitale wie analoge – gleichberechtigt, einfach und transparent buchbar sind, mit vergleichbaren Leistungswerten. Nur unter dieser technologischen Prämisse können wir der Gattung einen weiteren kräftigen Push geben.

2. Schön wäre, wenn die Anbieter und Verbände sich auf eine analog-digital OOH-übergreifende Reichweitenerhebung einigen können. Das wird das Medium OOH mit Sicherheit weiter stärken.

It Works-Ranking: Hamburg ist Hauptstadt der digitalen Außenwerbung

Hamburg ist deutlich vor Berlin und München die führende Metropole, wenn es um digitale Außenwerbung geht. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt eine Auswertung der It Works Group. Wir haben hierfür diverse Faktoren wie DOOH-Werbemöglichkeiten auf städtischem und privatem Grund, Screendichte, Flächenabdeckung, Option auf großformatige Inszenierungen, die Kontakte in Abhängigkeit zur Einwohnerzahl sowie auch die Genehmigungspolitik für digitale Außenwerbeflächen der Städte herangezogen.

 

Insgesamt holt die Hansestadt 91 von 100 Punkten. Bei der Anzahl der Werbescreens ist sie mit insgesamt 1.295 Flächen deutlich führend. Vor allem aber: 809 dieser Screens stehen auf öffentlichem Grund – in Straßen und Fußgängerzonen. Pro durchschnittlicher Kampagne werden hier ca. 11,5 Millionen Werbekontakte erzielt: Spitze. In Berlin, zweitplatzierte in dem Ranking (84 Punkte), sind es nur 654 Screens mit rund 7,2 Millionen Kontakten, in Frankfurt gibt es gar keine digitalen Werbeflächen auf öffentlichem Grund. „Die digitalen Werbemöglichkeiten im öffentlichen Raum sind ein wesentlicher Indikator, wie offen bzw. restriktiv Städte dem Digital Out of Home-Markt gegenüberstehen. Oftmals wird vergessen, dass DOOH jedoch auch ein wichtiger Baustein für die Bürgerkommunikation sein kann. Als Informationskanal für Veranstaltungen und Events mag das erst einmal nice-to-have sein – mit der Möglichkeit, im Ernstfall vor Gefahren warnen zu können, kommt jedoch auch ein Sicherheitsaspekt dazu. Vor diesem Hintergrund ist die Haltung von Städten wie Frankfurt mindestens diskussionswürdig“, so Lars Kirschke, Geschäftsführer (CPO) der It Works Group.

Bahnhöfe in München und Stuttgart als DOOH-Treiber

Hinter Hamburg und Berlin platziert sich München mit 81 von 100 möglichen Punkten. Das große Asset der Isarmetropole sind die vier Bahnhöfe Hauptbahnhof, Marienplatz, München Ost und Karlsplatz, die wöchentlich 17,8 Millionen Kontakte garantieren. In Summe kommt München auf 585 Screens und über 18.339 Kontakte pro tausend Einwohner.

Als der frequenzstärkste DOOH Einzelstandort geht jedoch der Hauptbahnhof in Stuttgart hervor. Bei einer Belegung der 20 Screens lassen sich hier 6,4 Mio. Kontakte pro Woche erzielen. Das bringt Stuttgart insgesamt auf 22.453 Kontakte pro tausend Einwohner – mehr als jede andere Stadt – und sorgt für Platz 4 im Gesamtranking (76 Punkte). 

 

Leipzig mit Potenzial

Das größte Potenzial bescheinigt die It Works-Auswertung der sächsischen Stadt Leipzig – die 94 Screens (insgesamt 194) im öffentlichen Raum sind ein echter Reichweitenbooster. Als eine der wenigen Metropolen erzielt Leipzig mehr als die Hälfte der Kontakte (3,1 Millionen) über die an Straßen und in Fußgängerzonen positionierten DOOH-Screens. 

 „Einige Städte haben bereits die Bedeutung von DOOH als wirtschaftsstarken und weiterhin wachsenden Werbekanal erkannt. Berlin und gerade Leipzig, das sich sehr experimentierfreudig dabei zeigt, Screens in das Stadtbild zu integrieren, dürften hier zeitnah wie Hamburg das Potential ausschöpfen,“ resümiert Kirschke. „Für Frankfurt jedoch sollte das Ergebnis definitiv ein Weckruf sein, Restriktionen zu lockern. Sie vergibt sich sonst die Chance für eine bürgernahe und reichweitenstarke Kommunikation.“

Lars Kirschke, Geschäftsführer (CPO) It Works Group

Ströer Updates: Aktuelles Portfolio 2023 und Ausblick 2024

Aeos Studie: DOOH-Aussteuerung auf Basis geografischer TV-Kampagnen Daten

  • Ab sofort können DOOH-Kampagnen bei Ströer auf Basis geografischer
    TV-Kampagnen Daten ausgesteuert werden
  • DOOH soll somit effektiv Leistungslücken von TV-Kampagnen schließen können
  • Ströer arbeitet dafür mit All Eyes On Screens (AEOS) ehemals Adscanner zusammen
  • Erster Case mit Bayer

 

Curved Infoscreens

  • Neue Standorte am Sendlinger Tor in München
  • Abgesehen von dem neuen Curved-Format folgen die Screens den Buchungslogiken der üblichen Infoscreens

 

Stachus PLUS wieder verfügbar

  • Der Public Video Giant am Stachus kann ab 2024 wieder mit Folienspecial und XXL Ground Poster gebucht werden
  • Exklusive Belegung des Screens nicht möglich

 

Digital Motion Tower

  • Neue Standorte in Stuttgart: Insgesamt 6 neue Screens.
  • Ausbau in Stuttgart noch dieses Jahr auf 15 Screens.
  • Aktuell 341 Screens an 168 Standorten in Hamburg und Stuttgart live.

(D)OOH-Werbepakete zur Fußball-EM 2024

  • Zusammengestellte (D)OOH-Pakte für die zehn Austragungsorte Berlin, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart.
  • Die Pakete bestehen aus klassischen OOH-Flächen und digitalem Public-Video-Netz rund um Stadien, Fanzonen und in den Innenstädten sowie an Flughäfen, Bahnhöfen und im Nahverkehr. Ströer bietet außerdem Ambient Media in Sportbars an. Ergänzend können Online-Platzierungen im Umfeld der EM-Berichterstattung gebucht werden.
  • Die gesamte städtische Infrastruktur wird während der EM auch eingesetzt, um in Echtzeit Informationen für die Austragungsstädte anzuzeigen, zum Beispiel Begrüßungsbotschaften in anderen Sprachen.
  • Sponsoren der UEFA Euro 2024 haben jetzt das Vorverkaufsrecht für die Saison.
  • Ab November stehen die EM-Pakete allen Werbetreibenden zur Verfügung.

PlakaDiva 2024 – Der Wettbewerb beginnt!

Der Fachverband Aussenwerbung (FAW) eröffnet eine neue Runde im Wettbewerb um die besten Out of Home-Kampagnen des Jahres: Am 1. November starten die offiziellen Einreichungen für die PlakaDiva 2024.

Wo sind die Vorbilder für den perfekten Umgang mit der Kommunikation im öffentlichen Raum? In Kürze kann die deutsche Kreativ- und Mediaszene ihr Können in punkto Out of Home wieder unter Beweis stellen: Am 1. November startet der Wettbewerb um die PlakaDiva 2024.

Auch diesmal konzentriert sich der Award auf die drei entscheidenden Faktoren, die Unternehmen und Marken Out of Home „glänzen“ lassen – starkes Artwork („Beste Kreation“), ideenreiche Umsetzung („Beste Innovative Nutzung“) und ein strategisch ausgefeilter Medieneinsatz („Beste Mediastrategie“). Über diese klassischen PlakaDiva-Kategorien hinaus ist erneut ein Sonderpreis für den besten Einsatz von OOH zum gesellschaftlichen Nutzen ausgeschrieben. Er wurde 2023 erstmals verliehen, um die Bedeutung von Aussenwerbung für Kampagnen mit gemeinnützigem Zielen hervorzuheben.

„Gerade Institutionen und Organisationen mit einem gesellschaftlichen Anliegen nutzen OOH intensiv, weil sie hier die Bevölkerung in ihrer ganzen Breite erreichen“, so FAW-Hauptgeschäftsführer Kai-Marcus Thäsler anlässlich der Premiere. Zum weiteren Hintergrund des Sonderpreises erklärt er: „Auch im Wettbewerb um die PlakaDiva tauchen diese Kampagnen immer häufiger auf, können wegen ihrer andersartigen Rahmenbedingungen aber kaum anhand der Kriterien für kommerzielle Kommunikation bewertet werden.“

Für die Einreichungen in den drei Wettbewerbskategorien wie auch für den Sonderpreis gilt: Es sind ausschließlich „echte“ OOH-Kampagnen zugelassen, die im Jahr 2023 in Deutschland geschaltet wurden. Zentrale Plattform für die – kostenfreie – Teilnahme an PlakaDiva 2024 ist die Website www.plakadiva.com. Neben Informationen zum Ablauf und zu den Teilnahmebedingungen stehen hier insbesondere die Einreichungsunterlagen zum Download bereit.

Einen ersten Eindruck über die besten (D)OOH-Kampagnen 2023 gibt die Shortlist, die Mitte März veröffentlicht wird. Welche der dort nominierten Kampagnen die Jury am Ende mit der PlakaDiva in Gold, Silber und Bronze auszeichnet, klärt sich erst auf der Preisverleihung. Die findet am 24. April 2024 in München statt.