It Works und Carat starten Kampagne für neues Produkt von Kraft Heinz

Unter dem Motto „Dein Heinz zum Kochen“ unterstützen wir die Kraft Heinz Group beim Launch ihres neuen Produktes Heinz Tomato Frito, eine in mediterranen Ländern, insbesondere in Spanien, beliebte Grundlage vieler Gerichte. In klarer Abgrenzung zum bekannten Heinz Tomatenketchup, soll Tomato Frito als neues Produkt im deutschen FMCG-Markt eingeführt und langfristig etabliert werden.

Bisher ist die Firma Kraft Heinz hauptsächlich bekannt für Tomatenketchup. Es musste also ein völlig neuer Ansatz her, der aber dennoch auf die bekannte Marke einzahlt. Deshalb haben wir uns für eine breite Bandbreite an Werbemaßnahmen entschieden. Unter dem Motto “Dein Heinz zum Kochen” entstand eine völlig neue Kampagne mit medialer Unterstützung von Carat.

Zunächst legte die Kampagne den Schwerpunkt auf den Produktlaunch und Abverkauf: Neben dem Motiv zum Launch des Produkts machte auch ein im Lebensmitteleinzelhandel ausgespieltes Motiv auf eine Cashback Aktion aufmerksam.

Sichtbar war die Kampagne auf Screens in 500 Rewe-Märkten und via programmatischer Ausspielung auf PV Giant in Düsseldorf sowie Edeka-Screens in den Top 20 Städten. Dazu kamen klassische Großflächen an Märkten in Städten ab 500 Tsd. Einwohner*innen. Für Städte ab 250.000 Einwohner*innen setzten wir auf Retail TV.

Bis Ende Oktober läuft noch Phase zwei, die mit dem Imagemotiv „Dein Heinz zum Kochen“ die Frito-Reihe vom Tomatenketchup abheben soll:

Dafür wurde das Motiv auf Einkaufwagenwerbung in Edeka- und Rewe-Filialen in Städten unter 250. Tsd. Einwohner*innen, klassischen Riesenpostern in acht Top-Städten und Roadside-Screens in Berlin, Essen, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Stuttgart, München ausgespielt. Abgerundet wurde der Mediamix mit programmatisch bespielten digitalen City-Light-Postern im Umkreis von 1,1 km um die Stadtzentren von Dortmund, Düsseldorf, Hamburg, Köln und München.

(D)OOH-Werbung aktiviert verstärkt Smartphone Nutzung

58 Prozent der Deutschen greifen zum Smartphone, nachdem sie ein Plakat oder einen Werbespot in der Öffentlichkeit sehen, um sich über das gezeigte Produkt oder die Marke zu informieren. Das ergibt der aktuelle Mobilitäts-Aktivitäts-Index (MAX) von Walldecaux.

Die aktuelle MAX-Studie von Walldecaux zeigt: Wer (D)OOH sieht, informiert sich danach oft via Smartphone über das gezeigte Produkt oder die Marke. Oftmals auch, um direkt den Kauf zu tätigen. Laut dem aktuellen Mobilitäts-Aktivitäts-Index (MAX) von Außenwerber Walldecaux, wird dieser Impuls immer stärker: Mehr als die Hälfte (58 Prozent) der Befragten gibt an, nach unmittelbarer Betrachtung der Werbung das Smartphone zu aktivieren. Rund ein Viertel setzt Kaufimpulse von unterwegs direkt um.

(D)OOH Motive werden verstärkt auch auf Social Media geteilt

Auch zu ihrem Social-Media-Verhalten befragte der MAX die Teilnehmer: 84 Prozent nutzen die Plattformen, während sie unterwegs sind. Fast ein Drittel würde sogar selbst Plakatmotive auf Instagram veröffentlichen. Insgesamt liegt die Onlinenutzung unterwegs bei 94 Prozent.

Andreas Knorr, Marketing Director bei Walldecaux, schließt daraus: „Out-of-Home und Mobile sind nicht mehr voneinander zu trennen. Beide Medien sind zu alltäglichen Begleitern geworden. Die Menschen lassen sich unterwegs immer stärker durch Reize wie Werbeplakate zur Smartphone-Nutzung inspirieren, was sich deutlich am bisher höchsten Index im Mobile Commerce unterwegs zeigt.“ Werbetreibende würden folglich von OoH in ihrem Mediamix profitieren.

Über den Mobilitäts-Aktivitäts-Index

Die Mobilitäts-Studie MAX wird im zwei bis vier Jahresrhythmus von Walldecaux aktualisiert und bezieht sich auf die Mobile-Nutzung während der Wege von A nach B. Die Steigerung der Unterwegs-Aktivitäten um 13 Prozent im Vergleich zu 2016 setzt sich aus den Komponenten Internetnutzung, Social-Media-Nutzung und Mobile Commerce zusammen. Die Befragung von 1.020 Personen – zwischen 16 bis 69 Jahren aus Deutschland –erfolgte im Jahr 2022.

Quelle: WallDecaux MAX-Mobilitaets-AktivitaetsIndex 2023, https://invidis.de/2023/10/ooh-als-trigger-die-haelfte-greift-danach-zum-handy/

Hagebau-Märkte erhalten Numbat-Ladesäulen

Das Numbat-Netzwerk, das DOOH und EV-Charging vereint, wächst weiter: Neben Standorten an Feneberg und NORMA-Filialen sollen nun auch auf den Parkplätzen der Hagebau-Gruppe deutschlandweit bis zu 200 Ladepunkte errichtet werden.

Der EV-Charging-Anbieter Numbat dehnt sein Ladenetzwerk weiter aus: Nun gab das Unternehmen bekannt, dass seine Ultraschnellladesäulen mit Batteriespeicher an Hagebau-Märkten in ganz Deutschland installiert werden sollen. Begonnen werde mit dem Ausbau noch 2023. Insgesamt sollen bis zu 200 Ladepunkte an Hagebau-Märkten platziert werden.

Die Numbat-Ladesäulen sind mit einem großformatigen Screen ausgestattet, der auch für DOOH-Werbung genutzt werden kann. Vermarktet wird das Netz von Goldbach.

Screens in OBI-Märkten jetzt über SSP1 programmatisch verfügbar

Das Instore-Netzwerk von OBI ist mit 270 Videowalls an 170 Standorten das bisher größte DOOH-Netzwerk im DIY-Channel. Über eine Kooperation mit der One Tech Group sind die Screens des gesamten Netzwerks nun über die SSP1 Supply-Side-Plattform verfügbar. Das DOOH und Retail-Inventar der SSP1 ist bereits vollständig an unsere DSP LOCATRICS angebunden und somit über uns programmatisch buchbar.

 

Die Baumarktkette OBI gilt als First Mover in der Retail Media Vermarktung. Zwar betreiben einige Wettbewerber ebenfalls bereits einige Digital Signage Screens in ihren Märkten, diese sind jedoch eher kleinere Einzelscreens mit weniger Sichtbarkeit. Auch hinsichtlich der professionellen Vermarktung sind die OBI-Wettbewerber aktuell noch schwächer aufgestellt.

Die 3×3 Meter Videowalls am Eingang (Windfang) und Ausgang (Kassenzone) in OBI-Märkten zeigen Produkte in Anwendung und transportieren Marken-Values.

Ab sofort sind die großen Videowalls nun auch programmatisch verfügbar. Dafür arbeitet OBI mit der Plattform SSP1 der One Tech Group zusammen, die bereits vollständig an LOCATRICS angebunden und somit über uns programmatisch buchbar ist.

„Durch die zusätzliche Option, Werbetreibenden programmatisch ausspielbares Video-Inventar in unseren Stores zur Verfügung zu stellen, können diese ihre Zielgruppen ab sofort mit noch relevanteren Werbeinhalten ansprechen. Eine Triple-Win-Situation, von der die Kund:innen in unseren Märkten, unsere Partner und wir gleichermaßen profitieren“, so Patricia Grundmann, Vice President Retail Media und Geschäftsführerin der OBI First Media Group GmbH & Co. KG.

 

„Wir freuen uns, gemeinsam mit der OBI First Media Group das massive Potenzial der DooH-Vermarktung weiter auszuschöpfen und die Videowalls bzw. Screens in den Märkten über die SSP1 ab sofort buchbar zu machen. Instore-Inventar positioniert Werbetreibende noch näher an den aufmerksamkeitsstarken Zielgruppen – und zwar direkt am Point of Sale”, erklärt Daniel Siegmund, Founder und Managing Director der One Tech Group.

First Mover-Umsetzung zum Kampagnenauftakt: It Works Group und NetDüsseldorf feiern DOOH-Premiere auf dem Streamliner in Düsseldorf!

Klares Highlight der Launch-Kampagne war die erstmalige Belegung des Streamliners des Anbieters Outsite Media, Deutschlands größter full-motion Digital Screen am Kö-Bogen 2 auf der beliebten Shoppingmeile an der Schadowstraße. Mit neuster state-of-the-art Technik bietet der 335 m² große Streamliner eine Plattform für spektakuläre Markenauftritte. Um den Effekt zu verstärken, wurde das Motiv zusätzlich auf Screenbikes im direkten Umkreis um den Streamliner herum ausgespielt.

 

Ziel ist es, das eigene Glasfasernetz ab dem 1. Quartal 2024 in allen Düsseldorfer Stadtgebieten anzubieten und die dortigen Haushalte mit High-Speed-Internet auf Basis von eigenen Glasfaseranschlüssen zu versorgen.

Die Verfügbarkeit des Düsseldorfer Netzanbieters startete Anfang September zunächst in der Stadtmitte und in Flingern. Zum gleichzeitigen Launch der Marke bespielte die It Works Group in Zusammenarbeit mit add2 wichtige Knotenpunkte innerhalb des freigeschalteten Gebiets mit einer großangelegten (D)OOH-Kampagne im Mediamix. Die Düsseldorfer Zielgruppe wurde somit zur richtigen Zeit am richtigen Ort unter anderem mit Großflächen, Ganzstellen, digitalen Outdoor-Screens und Haushaltsdirektverteilung auf den neuen lokalen Netzanbieter aufmerksam gemacht.

 

Die NetDüsseldorf GmbH ist eine vollfinanzierte eigenständige Tochter der NetCologne GmbH. Schon länger in Düsseldorf aktiv, will das Unternehmen nun unter der eigenen Marke selbstständig werden.

Bernd Rabsahl über holistische Planung in der digitalen Welt

DOOH überzeugt seit Jahren mit kontinuierlichen Wachstumsraten. Warum zusätzlich analoges OOH in die moderne Mediaplanung eingebunden werden sollte, erklärte unser CEO Bernd Rabsahl auf der IDOOH-Konferenz:

Auf der diesjährigen 2. IDOOH Konferenz 2023 hat Bernd Rabsahl aktuelle Trends zur Marktentwicklung und Statements zur Relevanz von holistischen Ansätzen, also die Kombination von OOH und (P)DOOH, am Beispiel unserer neuen All-in-One-Plattform LOCATRICS vorgestellt.

Präsentiert wurden unter anderem die Marktanteile für DOOH und Programmatic, die seit Jahren kontinuierlich wachsen. Neue DOOH-Locations werden erschlossen, analoge Plakate durch Screens ersetzt. In der Konsequenz wandert auch das Werbebudget in Richtung DOOH.

Digital only wird es in den nächsten zehn Jahren nicht geben

Doch obwohl DOOH seit Jahren mit kontinuierlichen Wachstumsraten überzeugt, sprechen die Zahlen aus unserem Haus eine andere Sprache: Selbst 2023 hat analog noch einen signifikanten Anteil. 43 Prozent aller Buchungen sind Hybrid, bestehen also aus einer Kombination aus DOOH und analogem OOH. Diese 43 Prozent machen immer noch rund 90 Prozent der Umsätze aus. Bernd Rabsahl: „Große nationale Werbetreibende haben nahezu alle sowohl digitales als auch analoges Inventar dabei.“ Digital only wird es also in den nächsten zehn Jahren nicht geben.

Betrachtet man die Entwicklung, so führt DOOH vor allem zu einer Erweiterung des Kundenkreises. Viele unserer neu gewonnenen Kunden kommen vor allem aus dem lokalen Sektor. Damit aus diesen, meist kleineren Kunden auch lukrative Kunden werden, haben wir ein großes Ziel: Hybride Kampagnenplanungen mit programmatischer Anbindung des gesamten digitalen und analogen OOH-Inventars. Nur so können wir flächendeckend und effizient einen großen Kundenstamm bedienen. Denn trotz vieler Innovationen und neuen digitalen Screens und Standorten sehen wir immer noch eine zweigeteilte Welt: Die klassischen Großflächenbuchungen bleiben nicht aus, sondern sind weiterhin wichtiger Bestandteil in den Mediaplänen vieler Kunden. Oder wie Bernd Rabsahl sagt: „Wir müssen auch immer noch eine Verbrauchermarktplanung in Wetzlar am Netto machen“

Für eine zukunftsfähige OOH-Planung, die alles umfasst, werden Daten eine noch wichtigere Rolle spielen. Bernd Rabsahl: „Viele meinen, dass Daten nur für digital wichtig sind, wir sagen aber, dass sie auch für OOH spannend sind.“

DOOH first

Der Anteil digitaler Werbeträger steigt weiter an und gilt als Wachstumstreiber schlechthin. Deshalb aber nur noch in DOOH-Dimensionen zu denken, ist unserer Meinung nach der falsche Ansatz. Bernd Rabsahl: „Wir haben viel analog gedacht, jetzt muss man aus dem Digitalen heraus denken.“ Analoge und digitale Werbeträger sind keine konkurrierenden Medien, sondern – gemeinsam gedacht – der Schlüssel für Hochleistungskampagnen (und zufriedene Kunden). Unser Ziel ist deshalb der hybride Einsatz von analoger und digitaler Außenwerbung in Kombination mit Programmatic.

UZE Ads baut digitale Taxiwerbung weiter aus

DOOH-Anbieter UZE Ads baut sein Netzwerk der digitalen Dachwerbung, Screens auf Taxidächern, weiter aus

Zunächst in Hamburg gestartet, sind die Screens ab Oktober auch in den folgenden Städten verfügbar:

  • Hamburg: 260 Screens
  • München: 200 Screens
  • Berlin: 220 Screens
  • Bremen: 100 Screens
  • Frankfurt am Main: 200 Screens
  • Düsseldorf: 20 Screens
  • Köln: 20 Screens

Die Werbung kann nach Ort, Zeit und Wetter ausgesteuert werden.

Ab Oktober: City Screens von HYGH in Budnikowsky-Filialen

HYGH gibt Partnerschaft mit der Drogeriemarktkette Budnikowsky bekannt:

In allen Filialen im Raum Berlin und Hamburg sollen die City Displays zum Einsatz kommen. Integriert werden rund 300 HYGH Displays in etwa 200 Budnikowsky Filialen.

Ab Oktober startet der offizielle Aufbau. Bis Anfang 2024 sollen dann alle 300 55-Zoll City Displays in den Schaufenstern der Budni-Filialen installiert sein. Mit der Partnerschaft wird HYGH zum größten DOOH Netzwerk Anbieter mit Point of Sale Integration in Hamburg.

Quelle: HYGH AG

Walldecaux erweitert DigitalCityNet um 50 DCLP‘s in Düsseldorf

Ab Oktober (KW 40) sind insgesamt 50 zusätzliche Digitale City Light Poster an den frequenzstärksten Standorten der Landeshauptstadt buchbar. Damit ist der Ausbau des DigitalCityNet (DCN) vorerst abgeschlossen.

Zusammen mit den 50 Flächen des DigitalDeluxeNet (DDN) stehen damit 100 digitale Werbeflächen in Düsseldorf zur Verfügung. Wie gewohnt mit allen Möglichkeiten für flexible Buchung, dynamischen Content, Echtzeitaussteuerung und zielgenaues Targeting nach Zeitpunkt, Ort, Wetter oder Bewegungsdaten.

Quelle: WallDecaux

It Works Group startet Locatrics Superview: Die erste Plattform für programmatische DOOH und OOH-Medien

It Works Group launcht neuen Standard für die Kampagnensteuerung von Out-of-Home Medien: Die selbst entwickelte All-in-one-Plattform Locatrics Superview (www.locatrics.com) ermöglicht ab sofort die programmatische Planung sowie den programmatischen Einkauf aller Out-of-Home Medien aus einer Hand. Der Clou: Locatrics Superview bezieht die klassische Außenwerbung in den programmatischen Buchungsprozess mit ein. Damit lassen sich mobile, digitale als auch klassische Außenwerbung über eine Technologie planen und aussteuern.

 

Locatrics Superview ist als eine offene Standardplattform konzipiert und kann dementsprechend von allen Marktteilnehmern genutzt werden – damit auch von Werbungtreibenden und Agenturen, die bisher nicht mit It Works zusammengearbeitet haben. „Für die gesamte Außenwerbung ist dies ein großer Schritt nach vorn, weil damit ein ganzheitlicher Kampagnenansatz möglich ist. Locatrics Superview schafft eine bessere intramediale Vergleichbarkeit und legt so die komplementären Wirkungsweisen der digitalen und analogen OOH-Werbeträger offen. Dieses Zusammenspiel wollen wir bestmöglich orchestrieren“, so Bernd Rabsahl, CEO der It Works Group. “Locatrics Superview ist eine anbieterübergreifende Lösung, die alle Bedürfnisse aus dem Markt abdecken soll. Jedes Feedback aus der Branche ist willkommen und hilft bei der Weiterentwicklung der Plattform.”

 

Novum für den gesamten Public Media-Markt

Locatrics Superview vereint die Vorzüge eines datengestützten Planungstools (DMP + Planner) mit den Vorteilen einer Demand-Side-Plattform (DSP) zur Aussteuerung von Werbeinventar.

 

Die Plattform ist an alle gängigen Sell Side Plattformen (SSP) angeschlossen – von Broadsign über Ströer SSP, SSP1 bis VIOOH  – und greift auf die Flächen aller relevanten Vermarkter zurück. Für die Mediaplanung nutzt It Works u.a. selbst erhobene sowie auch sekundär ermittelte Verhaltensdaten der User. Basis hierfür sind beispielsweise Behaviour- und Mobilitätsdaten sowie Wohnumfelddaten, die in der Locatrics Superview-DMP eingespeist sind.

 

Locatrics Superview wurde von der It Works-Tochterfirma EASYmedia unter Federführung von Geschäftsführer Arndt Henkel entwickelt. „Mit der Plattform haben wir eine easy-to-use-Lösung für die Branche geschaffen, die die programmatischen Buchungslogiken von DOOH mit denen der klassischen Außenwerbung verbindet und zugleich Mobile mit einbezieht. Für den gesamten Public Media-Markt ist das ein Novum“, so Henkel.

Weitere Infos unter: www.locatrics.com