Numbat-Ladesäulen werden programmatisch

Programmatic am POS: Der deutsche EV-Charging-DooH-Pionier Numbat will mit Screens am Parkplatz eine Werbelücke schließen. Goldbach-Kunden können sie jetzt programmatisch buchen.

Der Schnellladesäulen-Anbieter Numbat ist der erste in Deutschland, der auch ein DooH-Netz betreibt: In die Numbat-Säulen ist auf jeder Seite jeweils ein 75-Zoll-Screen integriert. Ende 2022 stellte Numbat die ersten DooH-EV-Ladestationen auf und ging mit Goldbach als Vermarktungspartner ins Rennen. Jetzt nimmt Goldbach die Screens in seinen Programmatic Channel auf.

Bisher konnten Werbetreibende oder ihre Agenturen nur Direktkampagnen auf den Ladesäulen buchen. Neue Kontaktdaten machen jetzt die programmatische Buchung möglich. Numbat ließ dafür eine Reichweitenstudie vom Marktforschungsinstitut GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH durchführen.

Goldbach ist damit der erste DooH-Anbieter Deutschlands mit Ladesäulen-Inventar im Programmatic-Netz. Derzeit stehen rund 100 von den Säulen auf Parkplätzen und Tankstellen. In den kommenden 12 Monaten plant der Betreiber, 1.000 weitere aufzustellen. Ob es schon neue Standortpartner gibt, gab Numbat noch nicht bekannt.

Die Screens an den Numbat-Stationen sind mit 75 Zoll groß genug, um von weitem sichtbar zu sein. An den Seiten der Säulen angebracht werden sie auch nicht von ladenden Fahrzeugen blockiert. Damit sind sie wie klassisches DooH für die One-to-many-Kommunikation designt. Auf Parkplätzen und an Tankstellen stehen sie an Standorten mit genügend Frequenz. Kai-Marcus Thäsler, Präsident des Fachverbands Außenwerbung, weißt auf einen weiteren Vorteil hin: „Grundsätzlich wird der Werbeträger allein schon durch seine Schnellladefunktion bei den Menschen als sympathisch wahrgenommen. Das Medium wird also grundsätzlich als sehr positiv konnotiert.“ Die Numbat-Screens könnten also eine interessante Ergänzung für die Programmatic-Kampagnen von Goldbach-Kunden werden.

Zeit, was zu bewegen: Commerzbank und It Works starten neue Markenkampagne

„Keine Zeit für Aber. Zeit, was zu bewegen.“ – mit dieser überzeugenden Werbebotschaft startete die Commerzbank am 29. April ihre neue Markenkampagne.

Das Kampagnenziel: Die Commerzbank deutlich sichtbarer zu machen und als Finanzinstitut für anspruchsvolle Kundinnen und Kunden zu etablieren. Mit dieser Neupositionierung will sich das Unternehmen als Marke selbstbewusst mit klarer Haltung zeigen und Menschen dazu ermutigen, trotz Krisen optimistisch zu bleiben.

Um möglichst große Aufmerksamkeit für die Marke zu schaffen, setzte das Unternehmen zum Kampagnenstart gemeinsam mit It Works auf reichweitenstarke klassische und digitale Out-of-Home Medien: Großflächig, aufmerksamkeitsstark und mit Eyecatcher-Effekt wurden Riesenposter, LED- Screens und Big Banner in Deutschlands Top 5 Städten belegt.

Exklusive Highlights überraschten zusätzlich am Frankfurter Flughafen und am belebten Willy Brandt Platz. Abgerundet wurde der breite Werbeträgermix mit der Belegung von Digital Out-of-Home. So wurden die aufmerksamkeitsstarken 10-Sekunden Spots Teil des öffentlichen Raums.

Zur Verstärkung der Werbewirkung und um die gesamte Customer Journey zu begleiten, wurde die Kampagne über „Mobile Ads“ verlängert. Das Zusammenspiel von Out-of-Home und „Mobile“ führte zu Interaktionen mit der Commerzbank, die anderthalbfach über der Benchmark lagen.

Mit den positiv gestimmten Motiven setzte die Commerzbank nicht nur inhaltliche Highlights, sondern setzte auch eine medial perfekte und auf die Zielgruppe abgestimmte Inszenierung im öffentlichen Raum um: 90 Prozent Reichweite und Interaktionsraten weit über der Norm, sprechen eine klare Sprache.

Die zweite Out of Home-Phase ist im Juli 2023 gestartet und soll konkrete Produkt- und Serviceangebote für Privat- und Firmenkunden bewerben, um die angestrebte Positionierung zu unterstreichen. Hierzu sind weitere Belegungen auf Public Video Screens vorgesehen.

NEU: Live Audio auf Kiosk-Screens von HYGH

Digital Out of Home trifft auf Audiowelt: Kombination aus visuellen und auditiven Reizen und einer einzigartigen Werbeerfahrung jetzt in Kiosken in Berlin, Frankfurt, Hamburg und München

Werbungtreibende haben nun die Möglichkeit, ihre Werbekampagnen mit einer Audiobotschaft auf den POS-Displays von HYGH zu verstärken.

Die POS-Displays befinden sich im Kassenbereich und dienen als Reichweitenmedium, um Werbebotschaften an eine breite Zielgruppe zu vermitteln. Durch das Hinzufügen von Audiosound wird die Awareness bei den Werbekontakten zusätzlich gesteigert. Das Überraschungsmoment an der Kasse wird genutzt und der Kunde mit einem einprägsamen Sound angesprochen.

In Kombination zu den Kassenscreens können zusätzlich die City Displays in den Schaufenstern inklusive Folierung der Scheibe belegt werden. Beide Produkte sind aber unabhängig voneinander buchbar.

 

Quelle: HYGH AG

IDOOH veröffentlicht zweiten Teil des Programmatic DOOH FAQs

Programmatic DOOH: Die wichtigsten Fragen und Antworten (Teil 2)

Die automatisierte Buchung und Ausspielung von Werbung ist auch in Digital Out of Home immer öfter möglich. Dennoch sorgt Programmatic DOOH, das sich in einigen Punkten dann doch von der Automatisierung in Display unterscheidet, teilweise immer noch für Ratlosigkeit im Markt.

Das IDOOH beantwortet daher in zwei Folgen die 10 wichtigsten Fragen rund um PDOOH. Nun hat das Institute für Digital Out of Home Media den zweiten Teil der wichtigsten Fragen und Antworten veröffentlicht. Experten aus der Branche haben dazu Ihre Einschätzungen abgegeben. Auch Bernd Rabsahl, CEO der It Works Group, äußert sich mit Insights und Trends rund ums Thema PDOOH.

 

Welche Programmatic Deals gibt es bei DOOH?

Grundsätzlich: Programmatic DOOH bildet alle gängigen Deal-Typen ab, die aus dem Online-Marketing bekannt sind.

Die Guaranteed und Preferred Deals ähneln am ehesten der klassischen Direktbuchung. Bei Programmatic Guaranteed wird eine feste Anzahl von Impressions oder ein bestimmter Zeitraum für die DOOH-Kampagne vorab definiert. „Dies ähnelt dem traditionellen direkten Verkauf, bietet jedoch den Vorteil der Automatisierung und Datenoptimierung“, erklärt Tobias Hefele, CEO von Weischer.JvB. Preferred Deals wiederum ermöglichen Werbungtreibenden den Zugang zu bevorzugten Inventaren. Präferierte Slots oder Inventare können reserviert werden, bevor sie anderen Abnehmern angeboten werden.

Daneben werden noch Open und Private Auctions durchgeführt. Bei einer Open Auction werden DOOH-Inventare wie auf einem Marktplatz gehandelt. Die Werbungtreibenden bieten auf verfügbare Impressions und der Höchstbietende erhält den Zuschlag für die Anzeigenausspielung. Der ganze Prozess läuft in Echtzeit ab. Bei einer Private Auction werden die freien Werbeplätze ebenfalls ersteigert. Allerdings verkaufen die Vermarkter in diesem Fall ihre DOOH-Inventare nur an einen vorher definierten Kundenkreis (Private Marketplace).

 

Kann ein Werbungtreibender auf DOOH-Restplätze bieten?

Das Thema Restplatzvermarktung sei bei DOOH nicht verbreitet, sagt dazu Bernd Rabsahl, CEO der It Works Group. „Im Wesentlichen deshalb, weil Inventar nicht so austauschbar ist wie im Displaymarketing. Entsprechend ist die Nachfrage auch nicht besonders stark.“ Möglich ist es trotzdem, wie Daniel Siegmund, Founder und Managing Director der One Tech Group erklärt. „In der Regel ist ein solches Vorgehen via Open Auctions umsetzbar, allerdings wird dies noch nicht von allen SSPs unterstützt.“

Das bedeutet: Werbungtreibende und Agenturen können kurzfristig auf freies Inventar bieten und so den Zuschlag erhalten. Wenn es keine anderen Bieter gibt, lassen sich somit bestimmte Inventare zum sogenannten „Floor Price“-TKP erwerben. Das ist der vom Vermarkter festgelegte Mindestpreis, unter dem dieser sein Inventar nicht veräußern möchte. Dieser Preis orientiert sich in der Regel an üblichen Kampagnen-TKPs – ein Unterschied zur Restplatzvermarktung bei Display, die darauf abzielt, eine möglichst hundertprozentige Auslastung zu erzielen.

 

Welche Targeting-Optionen gibt es bei (P)DOOH?

Für das Targeting können eine Vielzahl an First-Party-Daten, aber auch Third-Party-Daten herangezogen werden. Im Wesentlichen lassen sich diese in vier Kategorien einteilen

  • Geografisches Targeting, beispielsweise nach POI oder POS, Postleitzahlengebieten oder Orten. Dabei können Werbungtreibende ihre Kampagne auf nationaler, regionaler oder lokaler Ebene aussteuern.  Damit können Kampagnen sogar bis auf einzelne Screens heruntergebrochen werden.
  • Zeitliches Targeting, das sich zum Beispiel an der Passantenfrequenz vor den jeweiligen Touchpoints orientiert, an Ladenöffnungszeiten oder Messen und Events. Kampagnen werden also genau zu bestimmten Zeiten ausgespielt.
  • Kontextuelles Targeting: Kampagnen werden nur bei bestimmten Anlässen ausgespielt, die einen Bezug zum Umfeld haben. Das können aktuelle Nachrichten sein, Messen oder Sportveranstaltungen. Aber auch das Wetter kann bei diesem Ansatz eine Rolle spielen.
  • Zielgruppenbasiertes Targeting: Dabei werden Verhaltensweisen wie Standortbewegungen oder Kaufverhalten, aber auch demografische Informationen wie Alter, Geschlecht, Einkommen und Interessen berücksichtigt und die Werbebotschaften entsprechend ausgespielt.

 

Welche Möglichkeiten gibt es, das Creative in Echtzeit anzupassen?

Der dazu gehörige Fachbegriff ist Dynamic Creative Optimization (DCO), ein Thema, das aufgrund seiner vielfältigen Möglichkeiten und seines kreativen Potenzials gerade Fahrt aufnimmt. Zahlreiche DSPs sind dabei, DCO auf ihren Plattformen zu integrieren. Auch die SSPs arbeiten daran, es zu unterstützen.

Bei DCO wird das Kampagnenmotiv beinahe in Echtzeit immer wieder neu zusammengesetzt. Grundlage sind verschiedene Baukastenelemente, die zuvor entwickelt wurden, dann individuell aufeinander abgestimmt werden und jedes Mal ein neues Bild ergeben. „DCO basiert auf Echtzeitdaten, die während der Kampagne gesammelt werden, sowie auf externen Datenquellen wie demographischen Informationen, Verhaltens- und Standortdaten“, erklärt Hefele. „Diese Daten werden genutzt, um relevante Inhalte, angepasst an die Zielgruppe, unmittelbar auszuliefern.“ Wichtig dabei ist die vorherige Freigabe durch alle Beteiligten. „Insbesondere aus Publisher-Sicht muss sichergestellt sein, dass nur zuvor freigegebene Inhalte ausgespielt und nur zuvor definierte Bestandteile des Creatives ausgetauscht werden können“, so Daniel Siegmund.

Für seinen Keksriegel PiCK UP! realisierte beispielsweise das Unternehmen Bahlsen als einer der ersten eine aufwändige DCO-Kampagne. Für die neue Geschmacksrichtung Haselnuss wurden im Herbst 2020 rund 3.000 unterschiedliche Motive ausgespielt: Sie reagierten auf die Zielgruppe, den Ort und das Umfeld. Auch tagesaktuelle News wurden in die DOOH-Motive integriert.

 

Wie wird sich (P)DOOH weiterentwickeln?

Bernd Rabsahl von It Works rechnet mit zwei Trends. Zum einen werden sich auch zunehmend klassische Außenwerbeflächen automatisiert buchen lassen, Ströer bietet beispielsweise seinen Kunden bereits einen direkten Zugriff auf klassische Flächen an. It Works hat hierfür die Plattform Locatrics entwickelt. Des Weiteren rechnet Rabsahl damit, dass die etablierten Anbieter ihre DOOH-Expansion in B- und C-Standorte vorantreiben und so auch neue Touchpoints wie E-Ladestationen erschlossen werden. In Summe werde das der gesamten Gattung einen kräftigen Push verleihen.

Mit neuen Playern, neuen Touchpoints und neuen Buchungsoptionen rechnet auch Holger Walsch, Geschäftsstellenleiter bei Planus Media. Für zusätzlichen Schub sorge das starke Interesse an Retail Media. „Alle größeren LEH-Ketten in Deutschland statten ihre Filialen mit Screens aus und treiben somit das Thema weiter voran.“

Ganz allgemein werde ein immer größerer Teil des Budget-Kuchens auf Programmatic DOOH entfallen, sagt Daniel Siegmund. Früher oder später würden alle DOOH-Screens programmatisch zugänglich sein. Dann werde auch die Nachfrage nach DCO steigen und der Dealtyp Open Auction werde stärker nachgefragt. Tobias Hefele sieht es so: „Der Markt befindet sich erst in einer Entwicklungsphase. Die Möglichkeiten von Agenturen und Werbungtreibenden werden längst noch nicht ausgeschöpft.“

Nielsen Werbetrend: OOH mit über 8 Prozent Marktanteil

Der jetzt veröffentlichte Nielsen-Werbetrend zur Entwicklung der Bruttowerbeaufwendungen im ersten Halbjahr 2023 dokumentiert einmal mehr den anhaltenden Aufwärtstrend von Out of Home. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2022 stiegen die Spendings für OOH um 6 Prozent auf insgesamt 1,2 Milliarden Euro.

Dies entspricht einem Plus von fast 70 Millionen Euro und unterstreicht die aktuelle Ausnahmestellung von OOH im deutschen Werbemarkt. Keiner anderen Mediengattung ist ein derart starkes Wachstum gelungen – im Gegenteil. Der Umsatzeinbruch beim Medium TV (minus 9 Prozent) belastet den Gesamtmarkt erheblich, hinzu kommt die schwache Performance von Online (minus 3,4 Prozent). So schließt der Gesamtmarkt nach den ersten sechs Monaten dieses Jahres mit einem Rückgang von rund 4 Prozent.

Nahezu konkurrenzlos und mit einem klaren Votum der Werbekunden im Rücken kommt Out of Home dem erklärten Ziel von 10 Prozent Marktanteil wieder ein gutes Stück näher. Waren es Ende 2022 noch 7,1 Prozent, liegt der Anteil von OOH an den Bruttowerbeaufwendungen für die klassischen Medien nun bereits bei 8,3 Prozent.

Von Plakat über Transport Media, At-Retail-Media und Ambient Media schließen alle von Nielsen erfassten OOH-Bereiche den Halbjahresvergleich positiv ab. Dabei sind es weiterhin die digitalen OOH-Medien, die weit überdurchschnittlich zum Zuwachs der Gattung beitragen. Allein die digitalen Plakatformate können auf ein Plus von mehr als 30 Millionen Euro Umsatz verweisen, auch die DOOH-Anlagen im Umfeld von Transport Media verzeichnen Umsatzwachstum im deutlich zweistelligen Millionenbereich. Innerhalb der Gattung baut DOOH seinen Anteil am Gesamtumsatz auf 36,6 Prozent aus (2022: 34,2 Prozent).

FAW-Geschäftsführer Kai-Marcus Thäsler kommentiert: “Schon vor Jahren haben einige kluge Köpfe dem Medium Out of Home die erfolgreichste Bewältigung der digitalen Transformation im Vergleich der Gattungen zugeschrieben. Zu Recht, wie man sieht. Neben der Digitalisierung beobachten wir nun eine zunehmende Bedeutung von Nachhaltigkeit für die Mediaentscheidung von Kunden. Auch hier ist OOH bestens aufgestellt, mit dem nachweislich kleinsten CO₂-Fußabdruck unter den klassischen Medien. Wir blicken optimistisch in eine spannende Zukunft.”

 

Quelle: Fachverband Aussenwerbung, Nielsen Media Research

NEU: Streamliner München am Stachus von Outsite Media

Die neue Digitalsparte “Streamliner” von Outsite Media wird um ein neues Landmark erweitert: Der Anbieter präsentiert das zweite digitale Landmark „Streamliner München”

Auf einem Screen von 150 m² sind somit einzigartige und herausstechende Kampagnenumsetzungen in einer brillanten 8k-Auflösung im Herzen von München möglich. Der Karlsplatz (Stachus) ist der zentrale Knotenpunkt des Münchner Straßenbahn-Netzes, hier verkehren sämtliche S-und U-Bahnlinien. Darüber hinaus ist der Stachus der Zugangspunkt zur Neuhauser-/Kaufinger Straße – Münchens größter Fußgänger- und Shoppingzone.

Werbung wird täglich, innerhalb der Betriebsdauer von 6 – 23 Uhr, volle 12 Stunden ausgestrahlt. Der Streamliner München wird als “Exclusive Commercial AD” angeboten. Auf dem Streamliner München sind ausschließlich bewegte Standbilder möglich und keine Videospots wie beim Streamliner Düsseldorf. Eine 3D Umsetzung ist aktuell bei beiden Standorten nicht möglich. Die offizielle Vermarktung startet zum 23.9. wöchentlich.

 

Quelle: Outsite Media

Etihad Airways startet Awareness-Kampagne im Public Media Mix

In Frankfurt gab es eindrucksvolle Motive auf verschiedenen Public Media Standorten zu sehen

 

  • In Zusammenarbeit mit MAIS, Teil der It Works Group, wurden in insgesamt zwei Flights im Februar und Mai aufmerksamkeitsstarke Big Banner und die unübersehbare MediaWall am Frankfurter Bahnhof sowie klassische CLP, CLS und Mega-Lights an hochfrequentierten Einkaufspassagen und Hauptverkehrsstraßen belegt.

 

  • Für die großangelegte Awareness-Kampagne wurden zusätzlich Public Video Infoscreen und Station Video bespielt.

 

  • Außerdem gab es ein OOH-Special: Ein Fullbranding von insgesamt fünf gut besuchten Wartehallen an den Haltestellen Baslerstraße, Düsseldorferstr. und Friedbergerstr. sorgte für zusätzliche Sichtbarkeit der Marke.

 

  • Insgesamt generierte die Kampagne über 120 Mio. Kontakte!

Inovisco Digital Signage Sommer-Special

Inovisco Mobile Media bietet exklusives Sommer-Special mit starken Rabatten auf DOOH-Screens am POS an

Summer 800

  • 800 DCLP bundesweit im LEH-Netz (EDEKA, REWE, Frischmarkt, Nahkauf)
  • bis zu 13,5 Mio. Kontakte

 

Summer 300

  • 300 DCLP bundesweit im LEH-Netz (EDEKA, REWE, Frischmarkt, Nahkauf)
  • bis zu 5,1 Mio. Kontakte

 

Summer 150

  • 150 DCLP in den Top 15 Städten
  • bis zu 3 Mio. Kontakte in den Top 15 Städten Roadside und am POS

Quelle: inovisco Mobile Media GmbH

REWE Digital Signage Summer Deal “3 for 2“

REWE erhöht den Werbedruck oder verlängert die Laufzeit:

  • Buche 2 Netze/ Regionen und REWE gibt 1 On-Top dazu!
  • Buche 2 Wochen und REWE verlängert auf 3 Wochen!

 

Deal sichern bis 31.07.2023

Kampagnen-Deadline: 30.09.2023

Wie funktioniert es?

  • Bei einer Screen-Buchung bis spätestens 31.07.2023 wird kurzzeitig der Werbedruck eurer Kampagne erhöht bzw. die Laufzeit eurer Kampagne verlängert – je nach Zielsetzung und Verfügbarkeiten.
  • Höherer Werbedruck: Buche zwei Netze oder REWE-Regionen und bekomme On-Top ein weiteres Netz oder eine weitere Region dazu
  • Längere Laufzeit: Buche eine beliebige Anzahl von Netzen für zwei Wochen und REWE verlängert die Kampagne um eine weitere Woche
  • Die Kampagne muss jedoch spätestens zum 30.09.2023 ausgelaufen sein.
  • Dieser Deal gilt nicht nur für REWE gelistete Kunden, gerne dürfen auch nicht-endemische Kunden* zuschlagen.

 

*Nicht endemische Kunden = Werbetreibende, die nicht beim Anbieter (hier REWE) gelistet sind z.B. Automarken, Dienstleister etc.

Hinweis: Das Angebot ist freibleibend und unter Vorbehalt aktueller Verfügbarkeiten durch den Anbieter änderbar.

Quelle: REWE GROUP

At Retail Media Special: Video Walls in OBI-Baumärkten

Attraktive Standorte für Ihre DOOH-Kampagne

 

Hohe Reichweite

Durch die hohe Frequentierung der Ein- & Ausgänge erreichen Sie eine große Zahl an Kunden – auch über das DIY-Segment hinaus.

Hohe Zielgruppenorientierung

Sprechen Sie die Home & Garden-affine Zielgruppe mit geringen Streuverlusten direkt im relevanten Umfeld an.

Hohe Visibilität

Die modernen und aufmerksamkeitsstarken Video Walls (3x3m) ziehen das Interesse der Kunden auf sich und wirken emotionalisierend.

Hohe Werbeeffekte

Mit der Erweiterung des Marketing-Mix sprechen Sie die Kunden über weitere Touchpoints an und verbessern die Werbewirkung.

 

Video Walls in OBI-Baumärkten – Neues Markenerlebnis am Point of Sale

 

Wir bieten Ihnen:

  • 130 Märkte in Deutschland mit 202 Video Walls
  • Rund 1,5 Mio. Besucher pro Woche über alle 130 Märkte
  • 3×3 Meter Walls am Eingang (Windfang) und Ausgang (Kassenzone)
  • Neues Markenerlebnis: Zeigt Produkte in Anwendung und transportiert Marken-Values

 

Das Portfolio kann ab sofort io über die It Works Group gebucht werden. Vorerst nicht programmatisch buchbar. Ab Q4 2023 geplant.

¹Beim Leistungswert handelt es sich um die geschätzten Bruttokontakte anhand der tatsächlichen Bons und den durchschnittlichen Besucherzahlen der OBI Märkte mit Werbeträgern.

²Mindestlaufzeit 1 Woche

Hinweis: etwaige Änderungen sind jederzeit durch den Anbieter möglich

Buchungsmodalitäten im Überblick

Buchbare Einheit: Flächendeckende Netzbuchung zu festem Mediapreis

Spot: 10 Sekunden als Richtwert, Range: 5-15 Sekunden

Dauer und Frequenz: ab 1 Woche | im Loop mit weiteren Videos | 10 Sekundenspot = 45 x pro Stunde pro Markt, 15 Sekunden = 30 x pro Stunde pro Markt; OBI garantiert nur die Leistung 12,5% der Gesamtsichtbarkeit über die gesamte gebuchte Playtime, d.h. die Frequenz kann je Tag auch variieren

Ausspielungszeit: Während Marktöffnung Montag – Samstag ca. 07:30 – 20:00 Uhr

Laufzeit: Wochenweise belegbar; Mindestlaufzeit 1 Woche

Vorlauf: Buchung und Kreation müssen 14 Tage vor Kampagnenstart vorliegen

 

Inhaltliche Anforderungen

  • Absender der Kommunikation ist der werbende Partner und nicht OBI / Keine Integration oder Abbildung der Marke OBI
  • Kommunikativer Bezug zum OBI Markt möglich, z.B. Hinweise wie “Im Markt erhältlich” oder “Im Markt entdecken”
  • Keine Integration aktueller OBI Verkaufspreise gelisteter Produkte, Hinweis auf UVP möglich
  • Der Spot kann in der Brand Tonality des werbenden Partners gestaltet werden
  • Hinweis: Die Videos an den OBI Video Walls sind ohne Ton
  • Spot Eingang: Kürzere Verweildauer der Kunden, „Anteasern“ von Inhalten
  • Spot Ausgang: Längere Verweildauer durch Anstehen in Kassenzone, Story
  • Video als auch Bewegtbild (z.B. animierte Bilder) möglich

 

Sonstige Anforderungen

Abbildungen von Produkten / Produktserien, die bei OBI gelistet sind bedürfen der vorherigen Absprache.

 

Technische Anforderungen

  • Videocontainer: mp4
  • Codec: h.264
  • Farbraum: YUV
  • Bit Tiefe: 8 bits
  • Bildseitenverhältnis: 16:9
  • Auflösung: 3.840 x 2.160px (min. 1920x1080px)
  • Halbbildreihenfolge: progressiv
  • Chroma subsampling: 4:2:0
  • Auflösung der Ausstrahlung ist 3840x2160px 30Hz

 

Quelle: OBI First Media Group; Mapping: Erstellt anhand von Angebotsdaten durch IWG Insights & Analytics